"open OSTERLAND"

Ausgangssituation

Die Oberzentren Halle und Leipzig profitieren von einem enormen Bevölkerungszuwachs. Doch dieses Wachstum stößt in wenigen Jahren an Grenzen. Schon jetzt werden die Flächen für Wohnbebauung und Wirtschaftsansiedlungen knapp.

Das Forschungsprojekt "open OSTERLAND" geht der Frage auf den Grund, wie die Mittelzentren im Umland der Großstädte von dem Wachstum profitieren und als "versteckte Riesen" geweckt werden können.

Mit dem "open OSTERLAND" Projekt beteiligen sich u.a. die Universität Leipzig und die HTWK Leipzig an dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgelobten Wettbewerb, in dem es um Wandel durch Innovationen in Regionen (WIR!) geht.  

 

 

Inhalte

Dem Projekt "open OSTERLAND" liegt die Idee zugrunde, dass die Mittelzentren im Umland von Leipzig, Halle und Jena durchaus vom Wachstum der Großstädte profitieren können. 

Als Ansatz untersuchen die Partner im Forschungsprojekt soziale Innovationen, die Initialzündungen geben können, um Menschen für den Zuzug und ein Leben auf dem Land nahe der Großstadt zu begeistern.

Dabei wird auf den Bottom Up Ansatz gesetzt. Die Menschen, die in Borna, Altenburg, Zeitz, Naumburg und Grimma leben, wissen am besten welche Vorteile die Mittelstädte bieten und welcher Handlungsansätze es für eine positive Entwicklung bedarf.

Das sagt M&M zum Projekt

"Wir sind stolz, Teil des Projektes sein zu dürfen. Der ländliche Raum liegt uns am Herzen und wir sind der festen Überzeugung, dass es gute Entwicklungsperspektiven für ländliche Regionen gibt.

Unsere M&M-Aufgabe ist es, den Bedarf für neue Ansätze im Hinblick auf die Fachkräftegewinnung und -bindung zu entwickeln.

Der erste Workshop gibt uns große Hoffnung. Die Ideen, die in den Köpfen der Einwohner und Unternehmer vorhanden sind, verdienen es, gehört und weiterentwickelt zu werden. Hierfür engagieren wir uns gern."

Anika Büttner, Projektmitarbeiterin bei M&M

Zur Seite des Bundesministeriums für Bildung & Forschung:

www.unternehmen-region.de